3. Quartal 2016: Alte Hausmittel für die ganze Familie

Wir schenken  Euch unser neueste Kräuterbüchlein: Die 11 wirksamsten Hausmittel der Landfrauen. - einfach hier klicken!

 

In diesem Kräuterwissen kompakt erfährst Du, wie Du Deine Familie mit den wirkungsvollsten Hausmitteln unterstützen kannst.

"Überall geht ein frühes Ahnen dem späten Wissen voraus" - ein wahrer Satz von Alexander von Humboldt. Früher wurden Kräuter/ Heilpflanzen meist instinktiv ohne wissenschaftliche Erkenntnisse verwendet. Menschen wie Hildegard von Bingen oder Paracelsus bewiesen durch ihre Neugierde und ihren Beobachtungen, welches Kraut wofür eingesetzt werden kann. Viele Kräuterexperten übernehmen dieses gesammelte Wissen von früher als Basis, begleitet durch zahlreiche neue Erkenntnisse und Studien.

 

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2. Quartal 2016

Die natürliche Hausapotheke

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1. Quartal 2016

Zeit zum Genießen

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Landladl´s Sommerpost 2015











Hier ist unser Landladl Sommerpost 2015. Wir stellen Sie jetzt auch hier für alle Interessierten hinein. Wer keine verpassen möchte, einfach für den Newsletter anmelden und immer aktuell sein. 

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Jahreskreisfeste & Naturfeste

Heute zur Sommersonnenwende - eines der wichtigsten Jahreskreisfeste geht es laut keltischen Brauch um Litha - der Mondgöttin. Heute wendet sich das Blatt im Jahr. Die langen Tage werden wieder kürzer. Früher wie heute springen an diesem Abend, dem Sonnenfest, viele über das Sonnwendfeuer, um für Fruchtbarkeit, Balance, Macht und Ordnung zu bitten. 

Unser Ritual heute, damit sich auch für uns das Blatt wendet: Wir werfen am Abend ein paar Zweige des Johanniskrauts in unseren Kamin. Im Johanniskraut heißt es, steckt die volle Kraft der Sonne und es bringt Licht in die Seele. Wer für sich ein kleines Ritual machen möchte, zündet sich heute Abend eine Kerze an und genießt ganz bewusst eine Tasse Johanniskrauttee. 

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2. Quartal 2015

Porträts unserer verwendeten Kräuter

… und warum wir gerade diese verwenden.

Es steckt Glaube, Hoffnung und Erfahrung drin. Unsere Schulmedizin hat großartige Fortschritte gemacht. Wir sind aber der festen Überzeugung, dass eine gesunde, nachhaltige Lebensweise viel dazu beiträgt, präventiv für seine Gesundheit etwas zu tun. „Für alles ist ein Kraut gewachsen“ und genau danach leben wir. Unsere Hausapotheke hat für die vielen kleinen Wehwechen etwas „krautiges“ parat. Es gilt auf jeden Fall in sich hinein zu hören, Symptome zu erkennen und abklären zu lassen. Nicht auf Biegen und Brechen nur dem Kraut vertrauen, sondern seinem Bauchgefühl zu folgen, wann ein Arztbesuch notwendig ist. Der jährliche Gesundenuntersuchung ab 35 kommen wir immer nach, um einen Überblick über alle Werte zu haben. Die Natur und wir haben uns selbst Möglichkeiten geschaffen, als Einheit zu leben. Das Miteinander und nicht das Ausschließen zählt. Schulmedizin in Kombination mit Naturheilmittel denken wir, ist die beste Voraussetzung für sich das Beste zu tun. Und hier geht es direkt zu unseren Kräuterporträts.

1. Quartal 2015: Die Genusskunst

Wir haben ein Geschäft in Gmünd | Kärnten eröffnet. Die Genusskunst. Hier sind wir 2 leidenschaftliche, engagierte Landwirte und ein vegetarisch-ayurvedischer Koch, die Montag bis Freitag geöffnet haben. Genusskunst bedeutet für uns, die richtigen Zutaten zu einer Komposition zusammen zu führen. Dabei achten wir sehr genau auf die einzelnen Komponenten, besinnen uns auf alte Rezepte und geben Neuem eine Chance. Genusskunst heißt für uns aber auch einen kreativen Freiraum in der Entwicklung von neuen Produkten und Angeboten zu haben. Quasi die künstlerische Freiheit zu nutzen und z.B. Cashewnüsse mit Paprika zu einem vegetarischem Aufstrich zu vollenden. Wir sind eben die etwas anderen Produzenten. Es ist für uns der pure Genuss, Kräuter, Früchte, Gemüse so zu kombinieren, dass es ein absolutes Geschmackserlebnis wird. Darüber hinaus setzen wir unser Wissen über Kräuter und Früchte so ein, dass wir alte Hausmittel mit hohen Wirkungsweisen wieder beleben. Dabei stellen wir Urtinkturen zum Einnehmen her, produzieren Salben und stellen Teemischungen zusammen, die einem gut tun, auf die Sprünge helfen, beruhigen, lindern, unterstützen, uvm. 

Quartal 4/2014 Wundermittel Heu

Heu ist nicht nur eines der ältesten Hausmittel, sondern auch ein wahrer Alleskönner. Einfach und doch so wirksam. Ich zähle nur mal so auf: hilft bei verkrampfter Muskulatur, zur positiven Aktivierung des Bindegewebes, zur Durchblutungsförderung, zur Erhöhung der körpereigenen Abwehrkräfte, bei fieberhaften Erkrankungen, bei Rheuma, Wechseljahresbeschwerden, bei Nieren- und Blasenleiden, bei Stress, bei Kopf- und Nacken-schmerzen. Unglaublich aber wahr. Heu wendet man immer nur äußerlich an. Sebastian Kneipp war sehr davon überzeugt und half mit Heubäder, Heublumensäcke, Heuwickel bzw. Heublumenauflagen.

Wir stellen Heublumenkompressen in Säcken her, die man mehrfach verwenden kann. Man gibt sie in kochenendes Wasser (ca. 3 Liter), lässt sie 15 Minuten ziehen und gießt diesen Absud dann in warmes Badewasser. Damit vermeidet man Rückstände in der Badewanne und kann das Heubad aber komplett genießen. 

Quartal 3/2014 - Die kleine Hausmittelapotheke

Wir haben uns mit unserem Hof auf alte Hausmittel spezialisiert. Eigentlich erst nur für uns privat. Dann wollten Familie und Freunde auch unsere wirkungsvollen Urtinkturen. So haben wir uns dann entschlossen die Direktvermarktung genau auf diesen Bereich zu legen. Jetzt gibt es kurze Workshops dazu, Informationen und Newsletter. Da viele im Vermarktungsbereich mit Kräuter starten und arbeiten, kommt es dabei aber auch auf viel Hintergrundwissen, exakte Einhaltung hygienischer Vorschriften und auch auf die Liebe zum Produkt an. Wir werden ständig gefragt, hast Du nicht auch das im Sortiment, oder das? Nein, weil wir alles selber austesten und von unserem Umfeld Rückmeldungen sammeln und auswerten. Nur genau diese Produkte geben wir in die Vermarktung, von deren Wirkung wir absolut überzeugt sind. Wir sagen aber auch, dass mit alten Hausmitteln vieles erleichtert wird, aber die Schulmedizin nicht komplett dadurch ersetzt werden soll.

 

Wer sich eine kleine Hausmittelapotheke als Grundstock zulegen möchten, empfehlen wir folgendes:

  1. Schafgarbentinktur - ein absolutes Energiekraut wie ein naturülicher Energiedrink; wenn man einfach nicht in die Gänge kommt, bei starken Kopfschmerzen und bei fast allen Frauenleiden unterstützt dieses Mittel.
  2. Löwenzahntinktur - extrem gut für Leber und Galle und bei allem, was irgendwie mit Magen und Darm zu tun hat (Blähbauch, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung)
  3. Pfefferminztinkur als Rollon - für Kopfschmerzen, direkt einfach auf die Stirn und Schläfen geben
  4. Lavendeltinkur als Rollon - wenn man sehr nervös ist, nicht runterkommt, bei starkem Stress, bei Insektenstichen; direkt auf die Stelle geben; ansonsten auf pulisierende Stellen wie Handgelenk-Innenseite, am Hals, Schläfen,...
  5. Fichtenwipfelfranzbranntwein - entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und innerlich schleimlösend
  6. Salbeitinktur - Salbei gilt als das lebensverlängernde Kraut; innerlich eingenommen bei Grippesymptomen, bei starkem Schwitzen, bei Knochen- und Gelenksschmerzen

Quartal 2/2014 - Jetzt kräftig durchstarten

Oft leichter gesagt als getan. Fokussierung hilft dabei! Ich habe es selbst an mir beobachtet, zuviele Interessensgebiete überlasten manchmal. Die Konzentration auf Kernthemen legen und dann geht das Durchstarten wie "von selbst". Unterstützung hole ich mir dabei aber immer von meinen Kräutern. Gerade für das Frühjahr, wenn man leicht müde ist, der Winterblues noch nicht vorbei ist, schwöre ich auf meine Schafgarbentinktur. Die Schafgarbe ist ein super Kraut. Ein absolutes Energiekraut. Ich verwende die Tinktur wie "Bachblütentropfen" - direkt unter die Zunge. Die Tinktur ist nicht potentiert, sondern wirkt durch die tatsächlichen Inhaltsstoffe. Wobei ich am liebsten Alkoholessenzen anfertige. Alkohol ist ein natürliches Konservierungsmittel und sorgt für eine lange Haltbarkeit. 

 

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Quartal 1/ 2014 - Schutzkräuter

Gerade in den "dunklen" Monaten wie jetzt im Jänner, Februar ist es lt. alten Überlieferung sehr gut mit Kräuterräucherungen ins neue Jahr zu starten. Eine gute Mischung zum Reinigen und zum Schutz ist Wachholder und Fichtenharz. Wobei der Wachholder für die Klärung von Familienthemen und für die Ehrung der Ahnen steht. Das Fichtenharz bringt dabei auch alte Schmerzmuster ins Bewusstsein und löst diese dann auf. Eine weitere Zugabe ist Lavendel zum allgemeinen Klären und Reinigen. Wir ergänzen das dann noch mit Thymian, der uns zur inneren Stärke führt. 

Unser Jahr 2013

Für das Jahr 2013 haben wir uns bei der Produktentwicklung einiges überlegt. Wir nehmen uns dafür Zeit und werden daher heuer nicht soviel posten. Unter Aktuelles werden wir Euch jedes Monat auf dem laufenden halten. Wir werden im Oktober und November auch mit Haus und Hof übersiedeln und dafür ist unseren Shop kurzfristig nicht aktiv. Im Dezember 2013 kommt dann der nächste Newsletter heraus. Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch einen durchlaufenden Blog von uns. Wir sind aber dazwischen selbstverständlich erreichbar (Kontakt).

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Markt ist angesagt

Liebe Leute!

Dezember und Jänner haben wir leider keine Zeit für unseren Blog. Wir bauen unsere Markthütte gemeinsam mit 6 anderen Produzenten und Landwirten. Wir gründen den ersten Genussmarkt Oberkärntens in Gmünd. Außerdem erweiteren wir gerade unsere Produktpalette - mehr dazu unter Aktuelles. Wir wünschen Euch eine geruhsame und schöne Zeit - rutscht gut rüber und wir hören bzw. lesen voneinander wieder im Februar 2013. 

Bis dahin - Alles Liebe Eure Nickelbauern. 

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Die wundersame Schafgarbe

Die Schafgarbe ist eine der ältesten Heilpflanzen der Welt. Und sie hat wundersame Heilwirkungen. Ich schätze sie sehr als Energiepflanze und als Frauenkraut. Hier ist sie sensationell einsetzbar. Gerade wenn ich sehr müde und abgeschlagen bin, helfen ein paar Tropfen der Schafgarben-Tinktur direkt auf die Zunge. Es ist echt ein natürliches "Red Bull". Bei einem meiner Kräuterkurse hat uns damals die Vortragende gesagt, dass gerade die Schafgarbe als Frauenkraut super einsetzbar ist. Z.B. getrocknet, in einem Sitzpolster hilft sie wenn frau Menstruationsbeschwerden hat oder auch als Sitzbad unheimlich wirksam. Kühe fressen diese Pflanze nicht. Sie liegen aber immer in der Nähe davon. Es sind kleine Kraftplätze mitten auf den Wiesen. Ich nutze getrocknete Schafgarben als Bund und hänge diese im Stall auf. So "kälbern" unsere Kühe leichter. Also rundherum ein tolles Kraut!

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Das Heubad sticht

Normalerweise sieht ein Heubad nur romantisch aus. Es sticht leicht, hinterlässt eine grausame Badewanne, wo ich hinterher mehr putzen kann als ich entspannt bin. Aber Heubäder haben eine enorme Wirkung. Sie entspannen unheimlich schnell, helfen Stress abzubauen und auch Kopf- und Gelenksschmerzen entgegen zu wirken.

 

Um mir selbst die Arbeit mit der Putzerei in der Wanne zu ersparen, haben wir überdimensionale Heu-"Teebeutel" entwickelt. Unsere Heubäder sind in Jutesäckchen komprimiert und können so bis zu 10x verwendet werden. Und das finde ich jetzt wieder sehr entspannnend. 

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Tinkturen oder Öle?

Wirkung zwischen Öl und Tinktur. Was soll man verwenden? 
Eigentlich müsste ich sagen: was Euch besser zu sagt. 
Die Wirkstoffe der Pflanzen ist in beiden Substanzen in hoher Qualität vorhanden. 
Meine Präferenz ist oftmals die Tinktur, weil ich diese auch gut innerlich (ähnlich wie Bachblüten) einnehmen kann. Ein Öl bekomme ich nicht hinunter, ist innerlich aber auch denkbar. Öle sind sehr gut für die Haut auch geeignet. Wir haben ein hochwertiges Bio-Olivenöl aus der Toscana (von einem kleinen Biobauern), das wir als Grundlage verwenden. 
Das Kamillenöl z.B. gebe ich auch auf offene Wunden, weil es überhaupt nicht brennt und sofort entzündungshemmend wirkt. Die Tinktur ist mit 70%igem Alkohol angesetzt. Das brennt dann natürlich.  

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Instinktiv die richtigen Kräuter verwenden

"Überall geht ein frühes Ahnen dem späten Wissen voraus" - ein wahrer Satz von Alexander von Humboldt. Früher wurden Kräuter/ Heilpflanzen meist instinktiv ohne wissenschaftliche Erkenntnisse verwendet.

 

Menschen wie Hildegard von Bingen oder Paracelsus bewiesen durch ihre Neugierde und ihren Beobachtungen, welches Kraut wofür eingesetzt werden kann. Viele Kräuterexperten übernehmen dieses gesammelte Wissen von früher als Basis, begleitet durch zahlreiche neue Erkenntnisse und Studien.

Dichter Nebel

Sagt eigentlich eh alles. Hoffentlich löst sich dieser Nebel bald. Ich will raus!

Ich nutze die Zeit und recherchiere etwas für die nächsten Montagsblogs. Hexenkräuter faszinieren mich total. 

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Lavendel als Liebespflanze?

Ich liebe Lavendel. Er ist eindeutig mein Liebling im Garten. Das es eine Heilpflanze ist und auch eine sensationelle Gewürzpflanze ist, weiß man/frau. Ich verwende den Lavendel auch sehr vielseitig (kandierte Blüten sind ausgezeichnete "Zuckerl" zum Naschen). Unlängst las ich etwas ausführlicher, was es mit dem Lavendel alles auf sich hat. 

Der Name leitet sich ja vom lateinischen Wort lavare ab, was übersetzt waschen bedeutet. Der Lavendel selbt reinigt nicht, aber er verleiht allem eine wunderbare Frische und Reinheit. 

 

Was mich verblüfft hat, war auch der Einsatz als Liebespflanze. Er "wäscht" durch seinen betörenden Duft manch Liebeskummer weg. Und unter dem Kopfkissen des Geliebten/ der Geliebten soll sogar eine frische, romantische Leidenschaft entfacht werden. 

 

Zumindest duftet mein Bettnachbar immer gut neben mir! ;-) 

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Auszeit beginnt

Ab heute beginnt meine Auszeit bis Anfang Oktober. Diese Zeit nutze ich jedes Jahr für die Ernten, Verarbeitungen, Entwicklung neuer Produktlinien, Marktfahren uvm. 

 

Ich hau mich jetzt ins Heu und genieße jeden Tag, den ich mit den Kräutern verbringen kann. Es wird heiß, meist anstrengend (weil unsere Kräuter oft auch auf Steilhängen wachsen), aber sehr genussvoll.

 

Ich wünsche Euch einen tollen, erholsamen Sommer!

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Hexenkraut

Ich glaube, ich muss mich in nächster Zeit etwas mehr mit alten Hexenkräuter auseinandersetzen. Mich begleitet in meinem Garten immer wieder das eine oder andere "Unkraut". Wobei ich die Brennessel, das geradezu wuchern kann, sehr schätze. Ich brauche sie für fast jeden Fastentee, weil sie eine sehr gute harntreibende Wirkung besitzt. Ideal zum Entschlacken. Aber das weiß, denke ich fast jeder. Auch das sie ein super Rheumamittel ist, wahrscheinlich auch. Beim Nachlesen, was ich jetzt alles mit der Brennessel machen könnte, stieß ich auf altes "Hexenwissen" rund um die Brennessel. Bereits im Mittelalter schrieb man diesem Wunderkraut aphrodisierende Wirkungen zu. Das Peitschen am Rücken mit Brennessel-Ruten wirkte oder wirkt nicht nur heute noch als tolles Rheumamittel, sondern hat dazu noch eine potenzsteigernde Wirkung. Na dann, einfach mal ausprobieren!?

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Unkraut als Heilkraut

Ich habe verschiedene Vorbilder für meinen Garten. Was er sicher nicht wird, ist klassisch englisch - alles gerade und perfekt. Ich lasse zum Teil absichtlich am Rand der Beete verschiedenes wachsen - Beifuss, Bärwurz, Gänseblümchen, Löwenzahn, Mohnblumen - sieht für mich super nett aus und hat einen tollen Nebeneffekt. Es gibt fast kein Unkraut mehr im Beet, keine Blattläuse, weniger zu gießen und ich habe vom Unkraut auch sehr gute Tees gemacht. 

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Der Garten wächst

Wenn man einen Garten von Null an anlegt, braucht es enorm viel Geduld. Alle Pflanzen sehen noch so klein aus. Der Bux am Kreuzgang braucht sicher Jahre um wirklich eine tolle Einrahmung zu bilden. 

Es wird ausgehoben

Grobe Wiese, die mit Maßband, Linienziehen und ersten Grabungen zu einem Klosterkräutergarten werden soll. Was für eine Idee. Die Fläche ist aber toll dafür geeignet. Sepp und ich haben die gesamte Fläche in 8 Beete à 3,5 m  x 1,5 m eingeteilt. Dazwischen kommen Kieswege mit jeweils 80 cm. Der Kreuzgang in der Mitte hat die Ausmaße von 1,20 m. Die Idee von Sepp war jetzt die, um weniger Unkraut auf den Wegen zu haben, hebt er mit dem Bagger entsprechend tief die Wege aus und wird diese dann mit Kies befüllen.